Das ist bossa'68

Wir lassen das Flair der Swinging Sixties und des Strandlebens der Copacabana mit Klassikern wie dem "Girl from Ipanema" oder "Mas que nada" aufleben. Unser Repertoire umfasst Meisterwerke legendärer brasilianischer Komponisten wie Tom Jobim, Marcos Valle oder Sergio Mendes bis zum Kultseriensong "Signor Rossi sucht das Glück" oder einer Portion 70s Soul-Funk von Deodato. Dieser explosive Tropenmix lässt sich prima bei einer Caipirinha genießen - sofern Ihr das Glas trotz der exzessiven Rhythmen noch halten könnt ;-)

Besetzung:

Sebastian Dingler - Kontrabass + Gesang
Stefan Denne - Tasten + Gesang
Luise Jahndel - Sax + Flöte
Lilly Pazmann - Gesang
Michael Zimmer - Percussion
Klaus Pliet - Gitarre
Rolf Jacob - Schlagzeug

Kontaktadresse:

sebastian@roton.org

Konzertdaten:

Aktuelle Termine bei
bossa'68 auf Myspace.com

Fotos:
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Unser Stream-Player:

Hier könnt Ihr bossa'68 hören!!! Der Stream beginnt nach Klicken einer der Stücke in wenigen Sekunden zu spielen.



Für die ganz Neugierigen noch etwas zur Geschichte des Bossa:

Er war innovativ. Modern. Life-Style. Und entstand in Rio de Janeiro. Liebenswürdig und lebensbejahend melodiös waren plötzlich Harmonien auf erstaunliche Weise mit dem Rhythmus verquickt. Aus Cool Jazz und Samba Ende der 50er in Rio de Janeiro entstanden, gelangte die neue Richtung in den 60ern nach Nordamerika. Wegbereiter waren Antônio Carlos Jobim, Vinícius de Morães und João Gilberto. Ende der 60er vermischten Musiker wie Sergio Mendes, Marcos Valle und Eumir Deodato die brasilianischen Sounds mit dem Londoner Beat und dem US-Soul.

Durch in zahlreichen amerikanischen Zeitschriften abgedruckte Tanzschrittfolgen des Bossa Nova stand dem Siegeszug der neuen brasilianischen Musik nichts mehr im Weg. Über die amerikanischen Jazz- und Cocktailbars eroberte der Bossa Nova die ganze Welt. Er war mehr als nur Musikstil - es war eine neue Lebenseinstellung und diese breitete sich aus wie ein Lauffeuer!

Wer kennt sie nicht, die Evergreens wie Jobims "Girl from Ipanema" mit Astrud Gilberto oder den "One Note Samba"? Ganz verebbt ist die Welle des Bossa Nova nie - Musiker rund um den Globus greifen sie immer wieder auf. Nach wie vor hat der Bossa Nova seine Faszination nicht verloren. Bereits bei den ersten Klängen schmeckt man das Salz des Meeres, genießt die saure Süße exquisiter Cocktails und das lockerleichte brasilianische Feeling, mit dem der Bossa sich die 60er Jahre untertan machte...

 

 

Grafik und Website: www.g-homme.com